QR-Code richtig erstellen und drucken
Ein QR-Code soll eine Adresse öffnen, nicht die Geduld prüfen. Saubere Geometrie, ausreichender Kontrast und ein aktuelles Ziel sind wichtiger als kreative Eingriffe in jedes Quadrat.
Kurze URL, ruhigere Matrix
Ein Kurzlink reduziert die Datenmenge im QR-Code. SOSU.SU erzeugt ihn lokal mit hoher Fehlerkorrektur und hält Logo sowie Beschriftung außerhalb der Matrix. Auch Gestaltung braucht Zuständigkeiten: Die Datenfläche ist nicht für spontane Dekorationsaufgaben eingeplant.
Das passende Dateiformat
SVG eignet sich für Drucksachen, weil Linien und Module bei jeder Größe scharf bleiben. PNG ist praktisch für Bildschirm, Präsentation und schnelle Abstimmung. Lassen Sie die Ruhezone frei und prüfen Sie die endgültige Größe; eine PDF-Ansicht bei 400 Prozent ist kein Ersatz für den Ausdruck.
Änderbare Ziele sparen Neudruck
Mit einem 302-Kurzlink lässt sich das Ziel später aktualisieren, während der gedruckte QR-Code gleich bleibt. Testen Sie den Andruck mit mehreren Smartphones und über Mobilfunk. Eine klare Beschriftung erklärt zusätzlich, ob der Code zu Anleitung, Termin oder Produktseite führt.